Die Blutanalyse, Bewertung und Diagnostik wird in meiner Praxis durch die Dunkelfeld-Mikroskopie durchgeführt. Diese ermöglicht im Gegensatz zur Durchlicht-(Hellfeld)- Mikroskopie eine gänzlich andere Betrachtung und Interpretation sämtlicher Blutzellen und Inhalte, sowie die Sichtbarmachung von elementaren Inhalten und Prozessen, welche in der schulmedizinischen Blutlabordiagnostik nicht möglich ist.
Sie wird u.a. auch im Rahmen der Behandlung von Impfnebenwirkungen und chron. Erkrankungen richtungsweisend eingesetzt.
- Wir führen KEINE Dunkelfeldblutmikroskopie ohne vorausgegangenes ausführliches Anamnesegespräch durch, welches zw. 0,5-1,0h Zeit in Anspruch nehmen kann, und 50,00-100,00 € an Kostenaufwand für Sie bedeutet.
- Eine ausschliessliche Dunkelfeld Vitalblut Diagnostik (hämatologisch medizinisch) mit Befundgespräch und kurzer Beratung, inkl. Blutentnahme (Fing.)
kostet 150,00 €
(Sinnvoll für eine effektive Momentaufnahme zur Sichtung von evtl. akuten Vitalstoffmängeln oder Tendenzen zu Organschwächungen, Erregerbelastung)
- Eine erweiterte Dunkelfeld Vitalblut Diagnostik, Analyse (über 3 Tage), Bewertung u. Interpretation nach Prof. Dr. Enderlein im Rahmen des Pleomorphismus, inkl. Erstellung eines individuellen Isopathie Therapieplans mit Sanum-Kehl Arzneimitteln (u. weitere), inkl. Blutentnahme (Finger) und zweitem Termin zur Befund- und Therapieplan Besprechung
kostet 250,00 €
(Sinnvoll bei chron. und schweren Krankheiten, intrazellulärem Belastungs-verdacht, Tumorgeschehen etc.)
Die Dunkelfeld Blutmikroskopie besitz ihren Name aufgrund einer physikalischen Eigenschaft des Durchleuchten des Objekträgers seitlich von unten, somit werden die Inhalte in schwarz/weiß von der seitlich Anstrahlung sichtbar dargestellt. Dies ist der Unterschied (in Kürze und umgangssprachlich) zur Durchlichtmikroskopie (Hellfeld) welche in der Laborwissenschaft über-wiegender Weise durchgeführt wird. Dabei wird das Objektträgerglas von unten im 90 Grad Winkel durchleuchtet, was eine Anfärbung des Objektträgerinhaltes notwendig macht, um etwas sehen zu können. Bakterien werden aus diesem Grunde und zum Speziesnachweis mit Farben wie u.a. rot und blau angefärbt. Garmnegative und positive Bakterien (Gramfärbung).
In der Dunkelfeldmikroskopie sehen wir also gänzlich anders sich darstellende Inhalte und Strukturen des Blutzell- und Plasmaanteils, welche kontrastreich und gut diffenzierbar sind.
Aus der Gesamtbeschaffenheit des Blutzustandes, seines Inhaltes und des Milieus, können Tendenzen, Neigungen als auch aktuelle Belastungen abgeleitet werden und dienen zusammen mit der Anamnese einer investigativen Suche nach Erklärungsmodellen der vorliegenden Symptomatik.
Die Dunkelfeldblutmikroskopie lässt KEINE BEWEISENDE DIAGNOSTIK zu!
Erreger wie Borrelien oder Parasiten in diesem kleinen Blutstropfen zu detektieren, grenzt an einem 6er mit Zusatzzahl im Lotto und wird leider Vielerorts fabuliert um den Patienten Angst zu machen.
Nichtmediziner als auch teilweise Kollegen verbreiten weiterhin die Mär von der Sicht- u. Nachweisbarkeit einer Spikeproteinbelastung nach CovID-19 Vaccination bzw. dem Shedding-Syndrom als auch einer damit einhergehenden Graphen-dioxid Belastung. Die optische Physik Alleine legt hier die Grenzen des sichtbaren ganz leidenschaftlos fest. Diese liegt nicht im Nanometerspektrum, da die physikalische Grenze für das menschliche Auge bei einer Vergrößerung von 1.200fach festgelegt wurde durch Mutter Natur. Somit ist eine max. Sichtung des Mikrometer Korridores über das Mikroskop mit sich daran anschliessender Differenzierung zur beweisenden Sichtung möglich. Nanometer Fragmente und Strukturen können nicht sicher differenziert und bewiesen werden und bleiben somit im Bereich des interpretativen Kosmos. So sind z.B. virale Strukturen im Nanometerbereich angesiedelt (zw. 4-8n), folglich die Zielproteine zur Rezeptorbindung über deren Nuclesom/Capsid in einer noch kleineren Größendimension.
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